Kurz vor Jahresschluss ging eine Anfrage der Wetterauer-Zeitung bei mir ein. In dieser wurde ich gefragt, ob ich für das  Thema »Was ich mir für 2017 wünsche« ein paar Worte schreiben könnte. In dieser Rubrik sollten Sportler und Funktionäre zu Wort gekommen.Natürlich war ich als Kreiswart des Tischtenniskreises Wetterau gerne dazu bereit. Hier meine Wünsche für 2017:

Global hoffe ich, dass sich meine Befürchtungen bezüglich des neuen US-Präsidenten Donald Trump nicht erfüllen. Klimaschutz, Energiewandel, verantwortungsvoller Umgang mit den Rohstoffressourcen sind viel zu wichtig, als dass sie negiert und geleugnet werden dürfen.

Deutschlandbezogen hoffe ich, dass die 2017 anstehende Wahl keinen Rechtsruck vollzieht, dass sich die Wählerinnen und Wähler ihrer geschichtlichen Verantwortung bewusst werden und jeglichen Radikalismus ablehnen.

Auf sportlicher Ebene, natürlich auf Tischtennis bezogen, hoffe ich, dass wieder mehr  Jugendliche und Kinder den Weg zum Tischtennis finden. Dass sie die reale Bewegung der virtuellen Bewegung in Computerspielen vorziehen. Hierzu werden wir in den nächsten Monaten auch Konzepte entwickeln, die über die Schulen, Jugendliche zum Tischtennisspielen motivieren sollen. Parallel dazu möchte ich auch den negativen Trend zu immer weniger Frauen beim Tischtennis entgegenwirken. Dazu ist im Frühjahr ein Tischtennis-Frauen-Event geplant.

Persönlich wünsche ich mir nur Gesundheit.